Bewusst Lieben als Alternative zu Ehetherapie und Paartherapie

Ehe-therape / Paartherapie

Dein Partner ist immer der Richtige!

Dies ist unter Umständen das Letzte, was Du gerade lesen willst, trotzdem lohnt es sich, darüber nachzudenken.

Unser rasches, stetig forderndes Umfeld macht es uns nicht einfacher, Liebesbeziehungen bewusst zu leben. Häufig kommt nur allzuschnell Frust, Misstrauen, Missgunst und auch Langeweile und Überdruss in den Beziehungsalltag hinein. Dasselbe gilt für die Sexualität, welche zu einer völlig mechanischen Betätigung zwischen Frau und Mann verkommen ist. Die bekannten Therapieformen haben ausgedient, es gibt keine Möglichkeit, eine Liebesbeziehung ohne einen bewussten Umgang miteinander "Heil zu reden".

Doch es gibt eine Chance, die 100%ig zum nächsten Schritt in einer Liebesbeziehung führt - die Chance, bei sich selbst genau hinzusehen. Wenn wir eine Liebesbeziehung unter den Gesichtspunkten der universellen Gesetze betrachten, bekommt alles einen Sinn. Alles was mich an der Beziehung zu meinem Partner und an meinem Partner selbst stört wird zum Spiegel der Beziehung zu mir selbst und kann deswegen geheilt werden.

Der erste Schritt ist der wichtigste und ermöglicht euch nachher all die kleinen Schritte zu gehen, die eure Liebesbeziehung heilen und auf eine ganz neue Ebene bringen und euer gemeinsames Wachstum beschleunigen werden. Sollte Dein Partner sich gegen Hilfe von aussen sperren kannst Du diesen Weg auch alleine gehen. Mehr Informationen zum Thema findest Du hier

Es gibt keine Beziehungsprobleme!

Immer wieder finden Menschen mit ihren sogenannten „Beziehungsproblemen“ den Weg zu mir. Die Entrüstung ist gross, wenn ich den oben genannten Schlüsselsatz in den Raum werfe. Er SOLL provozieren, denn so werden die inneren Widerstände und Blockaden sichtbar.

Was in der menschlichen Wahrnehmung als Beziehungsproblem erkannt wird, ist nichts weiter als eine Disharmonie mit sich selbst – bei einem oder wie in den meisten Fällen – bei beiden Beteiligten.
Die Hauptprobleme sind mangelnder Selbstwert (der vom Partner kompensiert werden soll), innere Leere (die vom Partner gefüllt werden soll), fehlende Sicherheit (die vom Partner geboten werden soll) und natürlich die mangelnde oder schlichtweg inexistente Sexualität (für die der Partner zuständig ist).
In jedem Fall ist es eine Disharmonie im Menschen, welcher das Beziehungsproblem wahrnimmt.
(Um der Leserlichkeit zu dienen, habe ich bewusst die männliche Form „vom Partner“ verwendet, selbstverständlich könnte an dieser Stelle „von der Partnerin“ stehen.)
 

Weitere Informationen zum bewussten Beziehungs-Coaching.